Osnabrück als Startup-Hotspot bestätigt: Drei Zentren erhalten Landesförderung bis 2028

„Dass drei der acht geförderten Startup-Zentren aus Osnabrück kommen, ist ein starkes Signal für die Leistungsfähigkeit unseres Ökosystems“, betont Ingmar Bojes, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Osnabrück. „Die Entscheidung des Landes bestätigt die strategische Ausrichtung Osnabrücks auf Innovation, Transfer und unternehmerische Zukunftsthemen.“

Die geförderten Zentren fungieren als zentrale Anlaufstellen für Gründerinnen und Gründer und bieten Beratung, Coaching sowie gezielte Vernetzungsangebote. In Osnabrück decken sie dabei ein besonders breites thematisches Spektrum ab:

  • Seedhouse Mittelstands Accelerator: Fokus auf Digitalisierung, Prozessoptimierung und die enge Zusammenarbeit von Startups und Mittelstand
  • OHA – Osnabrück Healthcare Accelerator: Spezialisierung auf Digital Health und Medizintechnik
  • Smart City House Accelerator 2.0: Innovationen in den Bereichen Smart City, Energie und Nachhaltigkeit

Damit verbindet Osnabrück zentrale Zukunftsfelder wie Gesundheit, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und urbane Innovation an einem Standort. Die enge Verzahnung von Hochschulen, Wirtschaft, Startups und öffentlichen Akteuren schafft ein Umfeld, in dem neue Ideen schnell in marktfähige Lösungen überführt werden können.

Niedersachsens Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne unterstreicht die Bedeutung der Förderung: „Startups stehen für Innovationskraft, Mut und unternehmerischen Aufbruch. Mit der Förderung der Startup-Zentren setzen wir ein klares Signal: Niedersachsen schafft verlässliche Rahmenbedingungen für Gründerinnen und Gründer und stärkt seine Position als zukunftsorientierter Startup-Standort.“

Für die Wirtschaftsförderung Osnabrück ist die Landesförderung zugleich Ansporn und Auftrag: „Unser Ziel ist es, Osnabrück dauerhaft als starken Gründungs- und Innovationsstandort zu positionieren. Die drei geförderten Zentren leisten dazu einen entscheidenden Beitrag – für neue Arbeitsplätze, Wertschöpfung und die Wettbewerbsfähigkeit der Region.“